Der Biohof in Eilte an der Aller

Die Felder

Bio-Richtlinie: keine Anwendung von Gentechnik

Der Ackerbau stellt mit seinen 180 ha neben Hofkäserei und Viehhaltung eines der drei Standbeine des Betriebes dar, wobei hier die Hackfrüchte im Vordergrund stehen.

Kartoffeln

Sie ist eindeutig des Bauern liebstes Kind, und zwar nicht irgendeine... sondern die „Linda“!

Nach dem Motto „Rettet die Linda“ bleiben wir nach gewonnener Schlacht dabei, der Anbau läuft bei uns für`s Erste weiter. Doch wir kümmern uns auch um Alternativen: unsere ebenfalls schmackhaften Sorten „Ditta“, „Princess“ und „Nicola“ haben bereits viele Anhänger gefunden.

 

 

Gemüse

Wenn das Röhrenlaub der Zwiebel abgetrocknet ist, kann die Ernte beginnen.

Unser Gemüse – zur Zeit Zwiebeln – bauen wir nicht als Marktgemüse an, sondern im größeren Stil, als sogenanntes „Industriegemüse“. Die Abnehmer sind weiterverarbeitende Betriebe oder Großhandel und Supermärkte. Einen Ab-Hof-Verkauf für Gemüse bieten wir nicht an, dafür beladen wir Ihnen gerne ein paar LKWs.

 

 

Getreide und Leguminosen

blühendes Lupinenfeld in der Allermasch

Der Getreideanbau dient der Erwirtschaftung von hofeigenem Futter und natürlich von Stroh: in der ökologischen Tierhaltung ist die Verwendung von Stroh ein unbedingtes Muß, daher braucht ein Bio-Bauer Unmengen davon. Besonders der gute, alte Roggen ist außerdem zur Erhaltung einer gesunden Fruchtfolge sehr geeignet.

Auch die Lupine ist ein wahrer Segen für Ackerböden: sie durchwurzelt tief und reichert den Boden auf natürliche Weise mit Stickstoff an, der den Folgepflanzen zugute kommen kann. Zudem dienen die eiweißreichen Samen als Futter für die Milchkühe.

Schöne Begleiterscheinung: ein blühender Lupinenacker ist eine Augenweide!